Nachhaltig unterwegs von Kolumbien bis nach Zürich

Alle lieben Schokolade – und wenn sie dann noch nachhaltig produziert und lokal hergestellt ist, ist Widerstand zwecklos.
Laflor, die Schokoladen Manufaktur aus der Stadt Zürich macht es vor. Die Kakaobohnen werden in kleinen Mengen geröstet und anschliessend sorgfältig weiterverarbeitet, ganz ohne Zusatzstoffe. Die Bohnen stammen von kleinen Produzenten aus Kolumbien, Ecuador, Venezuela und Brasilien.
Eine Geschichte soll hier besonders beleuchtet werden – die neuste Kreation von laflor – die «Rio Sinu»-Schokolade. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Integrasinu wurde es Kleinbauern aus Nordkolumbien ermöglicht, den Übergang vom illegalen Koka- zum legalen Kakaoanbau zu bewältigen. Der Kakao hat eine neue und sichere Lebensgrundlage und Arbeitsplätze für die ganze Gemeinschaft geschaffen. 2009 startete das Programm, das mittlerweile 200 Kleinbauern zählt und einen sozialen, ökologischen und finanziellen Beitrag zur Förderung eines besseren Lebensstandards leistet.
Laflor setzt auf Ökologie in der ganzen Wertschöpfungskette, deshalb ist auch der Transportweg ein wichtiges Thema. Der Transport ist einer der grössten Treiber der Treibhausgasemissionen. Die riesigen Containerschiffe, die mehr als zwei Drittel der gehandelten Güter über den Seeweg transportieren, sind besonders umweltschädlich.  Weshalb es zwingend nötig ist, dass das globale Transportsystem überdenkt und nachhaltiger wird. Hier begeht laflor mit ihrem neusten Produkt alternative Wege. Der Kakao kommt nämlich CO2-neutral über den Atlantik, via Segelschifft. Die «Tres Hombres» ist eine der ersten Zero-Emissions-Frachter und segelt bereits seit zehn Jahren über die Weltmeere – Wein und Olivenöl in die eine Richtung, Kakaobohnen und Rum in die andere. 
Die Schokolade von laflor beinhaltet Werte, die für eine nachhaltige Zukunft wegweisend sind: Faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen, ökologisches Wirtschaften und alternative Lösungen. 

«Rio-Sinu»-Schokolade kaufen und/oder mehr über laflor erfahren.